Temperaturverhalten von Zündkerzen

Die Wärmewertkennzahl stellt eine auf Elektroden und Isolator gemessene, jeweils der Motorbelastung entsprechende, mittlere Temperatur dar. Je größer die Kennzahl ist, desto kälter bleibt die Zündkerze.
Die Wärmewertkennzahl stellt eine auf Elektroden und Isolator gemessene, jeweils der Motorbelastung entsprechende, mittlere Temperatur dar

Individuell zugeschnitten auf die unterschiedlichen Motorkonstruktionen und Fahrbedingungen muss eine zeitgemäße Zündkerze sein. So kann es eine Zündkerze, die in allen Motoren problemlos funktioniert, nicht geben.

Da die Temperaturentwicklung der jeweiligen Motoren im Brennraum unterschiedlich ist, braucht man Zündkerzen mit unterschiedlichen Wärmewerten. Ausgedrückt wird dieser Wärmewert durch die so genannte Wärmewertkennzahl. Diese Wärmewerte stellen eine auf Elektroden und Isolator gemessene, jeweils der Motorbelastung entsprechende, mittlere Temperatur dar.

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Das optimale Temperaturfenster: Zündkerzen benötigen ein spezielles Temperaturfenster, um optimal arbeiten zu können.

Der Wärmewert: Eine Zündkerze muss ein genau definiertes Maß an Wärme an den Zylinderkopf abgeben. Nur so kann das optimale Temperaturfenster eingehalten werden.

Wärmeableitung und Wärmefluss: Die Wärmeableitung erfolgt zu annähernd 60 % über das Zündkerzengehäuse und Gewinde.

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