Diagnose und Einbau von Zündkerzen

Zwar ist das Auswechseln der Zündkerzen bei guter Zugänglichkeit eine der einfacheren Do-it-yourself-Aufgaben für den Fahrzeughalter, dennoch sind auch bei dieser Aufgabe einige Dinge zu berücksichtigen.
Beim Aus- und Einbau von Zündkerzen ist es wichtig, das richtige Werkzeug zur Hand zu haben

Zwar ist das Auswechseln der Zündkerzen bei guter Zugänglichkeit eine der einfacheren Do-it-yourself-Aufgaben für den Fahrzeughalter, dennoch sind auch bei dieser Aufgabe einige Dinge zu berücksichtigen.

Speziell bei modernen Fahrzeugen ist es wichtig, dass man über das richtige Werkzeug verfügt. Ansonsten besteht ein erhebliches Risiko, die Zündkerzen beim Heraus- oder Hineindrehen zu beschädigen.

Wechsel nur bei abgekühltem Motor

Bei den heute üblicherweise mit Aluminiumzylinderköpfen ausgerüsteten Motoren dehnt sich das Aluminium bei Erwärmung mehr aus als die Zündkerze, mit der Folge, dass sich die Zündkerze festsetzt. Deshalb sollte ein Zündkerzenwechsel grundsätzlich nur bei vollkommen abgekühltem Motor erfolgen.

Typfrage

Achten Sie darauf, dass die neu eingesetzten Zündkerzen dem gleichen Zündkerzentyp entsprechen wie die auszuwechselnden Zündkerzen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welchen Zündkerzentyp Sie für Ihr Fahrzeug benötigen, werfen Sie einen Blick in unseren Produktfinder oder fragen Sie einen Experten von NGK oder Ihrer Werkstatt.

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Drehmomente: Für die fachgerechte Montage einer Zündkerze ist ein Drehmomentschlüssel und die richtigen Drehmomentwerte unbedingt erforderlich.

Einbaukurzanleitung: Die hier aufgeführten Schritte helfen beim Austausch von Zündkerzen.

Schadensbilder: Schadensbilder geben wichtige Hinweise auf Fehlfunktionen.

Produktfinder: Der Produktfinder von NGK hilft die passende Zündkerze zu finden.

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